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Ampfing - einst und jetzt
Ampfing, das Unterzentrum im
Isental, inmitten des Landkreises Mühldorf, wird erstmals im Jahre 788 im Güterverzeichnis des Bischofs Arn von Salzburg als “unser Dorf
im Isengau” genannt. Wer den Ortsnamen hört, denkt natürlich gleich an die letzte Ritterschlacht, anno 1322, denkt an Kaiser Ludwig den Bayern und an Friedrich den Schönen von Österreich und natürlich auch an den
berühmten Ritter Seyfried Schweppermann. Andere denken aber auch an das Erdöl und an das Erdgas, das man vor 35 Jahren aufgespürt
hat Und damit nun alles und jeder zu seinen Recht kommt beschloß der
Gemeinderat 1979, daß beide Gegebenheiten im Wappen der Gemeinde Ampfing versinnbildlicht werden sollen. Die Morgensterne stehen für die
Schlacht. Der Bohrmeißel für die Öl- und Gasfunde.In dem großen, parkähnlichen Sport- und Freizeitzentrum gibt es Gelegenheit zum Tennisspielen, Stockschießen, Reiten, oder Fliegen. Die nahe, freundliche Hügellandschaft oder der ausgedehnte
Staatswald laden zu Sparziergängen in der herrlichen Natur ein. Die Freizeitaktivitäten werden durch den TSV Ampfing
unterstützt und gefördert, dessen Fußballmannschaft dem Namen Ampfing schon seit Jahren Ehren
macht. Eine der schönsten Outdoor-Kartbahnen Deutschlands
und eine internationale Fallschirmspringschule sind neben
Bayerns modernstem Naturbad mit herrlichen
Liegeflächen auch vorhanden.
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Ampfing liegt zwischen München
und Salzburg. Beide Metropolen sind innerhalb einer
Stunde mit dem Auto erreichbar. Durch die
hervorragende Bahnverbindung nach München kann man
für einen Ausflug in die Landeshauptstadt getrost
auf das Auto verzichten.
Ampfing liegt ebenfalls genau
zwischen Landshut und Chiemsee, dem Bayerischen
Meer. Beide Ausflugsziele sind in 40 Minuten zu
erreichen, aber auch Burghausen und Altötting sind
nicht weiter entfernt und immer einen Ausflug
wert..................
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